Schriftanalyse

, Handschrift Analyse, Handschrift Gutachten, Analyse Handschrift, Handschrift Analyse, Handschrift Merkmale, Vorstellung der Methodik und Arbeitsweise der gerichtlichen Handschriftuntersuchung und Schriftanalyse sowie der Analyse von Handschriften
 
Berufsbild
Fragen
Methodik
Auftraggeber
Schriftmaterial
Qualifikation
Merkblatt
Interessante Links
Kontakt
 
Sachverständigenbüro
Dipl.-Ing. Egon Heckeroth
Friedrich-Ebert-Straße 47
34266 Niestetal
Tel.: 0561 / 522887
Fax: 0561 / 522816
E-Mail Kontakt
 
   
 

Methodik



Urheberschaftsprüfung und Schriftanalyse - Durch die Unverwechselbarkeit der Handschrift wird es möglich, den Urheber zu identifizieren.

Grundsätze der Schriftvergleichung



Die

Gerichtliche Schriftuntersuchung

reiht sich in die empirischen Wissenschaften ein. Sie geht von dem Grundsatz aus, dass

Handschrift

in ihrem ganzheitlichen Erscheinungsbild - wie auch der Fingerabdruck - individueller Ausdruck des Menschen ist. Durch die Unverwechselbarkeit der

Handschrift

wird es möglich, den

Urheber

zu identifizieren.
Sich ähnelnde Schriften widersprechen nicht der Einzigartigkeit des handschriftlichen Ausdrucks. Bei geeigneten Materialbedingungen sind auch ähnliche Schreibleistungen voneinander abgrenzbar.
Kein Einzelmerkmal kann bereits als "individuell" angesehen werden; erst die

Handschrift

in ihrer Ganzheit manifestiert Individualität.

Handschriften

variieren intern in unterschiedlicher natürlicher Bandbreite. Bei gleichartig wiederkehrenden Merkmalen kann man daher nur von "relativer Konstanz" sprechen. Hochgradige oder gar absolute Deckungsgleichheiten wecken Echtheitszweifel.

Vielfältige innere und äußere Einflussfaktoren können sich verändernd auf die Handschrift auswirken. Dazu gehören beispielsweise instabile oder unebene Schreibunterlagen, situative Irritationen, Krankheiten, Verletzungen, Alkohol- missbrauch, medikamentöse Wirkungen, emotionale Befindlichkeiten und Altersabbauerscheinungen.
Andererseits sind Schreiber mit großer Schreibroutine und hoher Schreib- gewandtheit zuweilen fähig, selbst bei ungewöhnlichen Schreibbedingungen
ein ungestörtes Schriftbild zu erzielen.


Schriftanalyse mit dem ESDA - Ein Werkzeug des Schriftgutachter zur Prüfung von Dokumenten und zur Urheberschaftsprüfung.

Arbeitsweise des Schriftsachverständigen



Vor der eigentlichen

Schriftanalyse

kommen in der Regel labortechnische, d.h. apparative Untersuchungsverfahren zur Anwendung.
Nicht selten können hierbei Rahmenbeding-
ungen der Entstehungssituation rekonstruiert werden, die in Einzelfällen sogar eine weitergehende Schriftuntersuchung erübrigen.

Im Rahmen der

Gerichtlichen Schriftvergleichung

erfolgt nach umfassender Analyse eine Gegenüberstellung zahlreicher Merkmale und Merkmalskomplexe.
Ebenso vielschichtig ist der Vorgang der
Befundbewertung nach erfolgter Befund-
Der Schriftsachverständige arbeitet mit einem modularen Multispektralsystem für die Untersuchung von Dokumenten und zur Urheberschaftsprüfung.erhebung und

Vergleichsuntersuchung.

Die wesentlichsten Aspekte und Befunde werden schließlich in einem schriftlichen Gutachten aufgezeigt und dokumentiert.

Immer mehr wird auch der Beruf des

Schriftsachverständigen

vom Computer mitgeprägt. Bespielsweise lassen sich
verschiedene kriminaltechnische Geräte und
Anlagen heute nur noch rechnergestützt
steuern.


Nicht jede Schrift ist prüfbar!
Daher sollte bereits im Verlauf der ersten
Der Schriftgutachter detektiert durch Belechtung im Infrarotbereich lassen sich Fälschungen aufdecken.Kontaktaufnahme mit dem

Sachverständigen

die Frage angesprochen werden, ob im konkreten Einzelfall eine Begutachtung überhaupt sinnvoll durchführbar scheint.











zum Seitenanfang zum Seitenanfang